Krankenhausreform im Dialog: Experten, Kultur und Salonkultur bei den 32. STADTGESPRÄCHEN.ruhr
Immerhin ein wenig „Licht ins Dunkel“ der von Karl Lauterbach initiierten und hochkomplexen Krankenhausreform haben die beiden kompetenten Impulsgäste der 32. STADTGESPRÄCHE.ruhr gebracht: Dr. Dirk Albrecht, Vorsitzender der Geschäftsführung der Contilia Kliniken in Essen, sowie der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Ingo Morell, stellten sich den Fragen des Moderators Jürgen Zurheide im stylischen Ambiente der PPGroup. Einig war man sich bei dem schwierigen Thema, dass diese Reform nicht nur richtig, sondern auch längst überfällig war, wenngleich noch längst nicht fertig. Und dass es mehr als einen Talk braucht, um alle Herausforderungen zu durchleuchten.
Der Loftcharakter der Location, in der die STADTGESPRÄCHE.ruhr dieses Mal zu Gast sein durfte, das fabelhafte Menü, als Flying Buffet serviert, sowie hervorragende Getränke ließen schnell eine fröhliche und gelöste Stimmung unter den rund 200 Geladenen aufkommen. Eben genau so, wie sich der Vorsitzende der STADTGESPRÄCHE.ruhr e.V., und Einlader Dr. Richard Kiessler die Salonkultur, die mit diesem Format gefördert werden soll, vorstellt.
Heike Zehe, Konzertflötistin und ehemalige Studentin der Folkwanghochschule, eröffnete mit ihrem virtuosen Spiel den Abend, während Rüdiger Konetschny, Musiker und Geschäftsführer von Echopark und Sponsor der STADTGESPRÄCHE, mit seinem eigens für den Abend komponierten Rocksong „Geht zur Wahl!“ nochmals auf den Wahlsonntag am 23. Februar einstimmte.